Weniger Chaos. Mehr Betrieb.
Ich bringe Struktur in Betriebe, die im Tagesgeschäft untergehen. Erst räume ich die Prozesse auf, dann automatisiere ich das, was sich wirklich rechnet. Am Ende läuft ein System, das dein Team im Alltag auch benutzt. Kein Folien-Konzept, kein Tool von der Stange.
- Einstieg
- Workshop
- Erstes System
- 8 Wochen
- Ansatz
- Prozess vor Tool
- Werkzeug
- ClickUp · n8n · Make
- Herkunft
- 20 Jahre Betrieb
Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen.
„Was den Wert der Arbeit mit Daniel ausmacht: die Klarheit durch seine strukturierte Vorgehensweise, die Motivation, die er im Team fürs Thema Prozesse auslöst, und sein Wissen, das er verständlich kommuniziert. Wir hatten Aha-Effekte, die wir ohne ihn nicht gehabt hätten."
„Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Daniel zusammen. Als standortverteilte Berater sind schlanke, automatisierte Prozesse für uns essenziell. Ohne seine schnelle, zuverlässige und hochkompetente Übersetzung unserer Fragen in Lösungen wäre das für uns so nicht machbar."
Du hast mehr Arbeit als System.
Der Betrieb ist gewachsen, die Strukturen nicht mit. Ihr arbeitet hart und verliert trotzdem Zeit. Meistens an drei Stellen:
Doppelarbeit
Dieselben Daten an drei Stellen pflegen. Angebot, Auftrag, Rechnung, jedes Mal von Hand. Keiner weiß, welcher Stand gerade der richtige ist.
Suchzeit
Wo liegt die Info? Wer hat den Stand? Das Wissen steckt im Kopf von einem und im Postfach vom anderen. Wiederfinden kostet jeden Tag Zeit.
Alles hängt an dir
Läuft ohne dich nicht. Du löst Dinge, die längst delegiert oder automatisiert sein könnten, und bist der Engpass im eigenen Betrieb.
Erst Struktur, dann Technik.
Wer einen kaputten Prozess automatisiert, produziert den Fehler nur schneller. Deshalb räume ich erst auf und baue dann das, was sich wirklich rechnet. Ich baue selbst, keine Blackbox, kein Praktikum mit Template.
Prozesse aufnehmen und aufräumen
Wir schauen uns die Abläufe an und finden den Teilprozess mit dem größten Hebel. Lean-Denken, Pull-Systeme, bevor irgendein Tool ins Spiel kommt.
Automatisierung bauen
Wiederkehrende Handarbeit fällt weg. Sauber dokumentiert und so übergeben, dass dein Team versteht, was läuft, und es selbst anpassen kann.
Tool einführen
CRM und Projektmanagement von der Anfrage bis zum Abschluss. So eingeführt, dass dein Team es wirklich nutzt, nicht bis zur Übergabe auf dem Papier.
KI, wo sie hilft
KI da, wo sie spürbar entlastet. Kein Hype, keine Blackbox. Die KI macht den Entwurf, ein Mensch gibt frei. Wo sie nichts bringt, sage ich das.
Sichtbares Ergebnis in acht Wochen.
Kein Big-Bang-Projekt, das nach einem Jahr scheitert. Ein klarer Einstieg, dann gebaut und in deinen Betrieb integriert. Nach acht Wochen läuft dein erstes System in ClickUp: von der Anfrage bis zum abgeschlossenen Projekt.
Workshop
Ein Tag, an dem wir uns die Prozesse ansehen und den größten Hebel finden. Kann auch allein stehen, als Konzept oder Beratung.
Projekt · 8 Wochen
Aus dem Workshop in die Umsetzung. Nach acht Wochen steht das erste System, sauber gebaut und im Team angekommen.
Weiterbau
Weitere Teilprozesse, Schritt für Schritt. Laufende Begleitung, wenn es sich rechnet. Kein offenes Ende, kein Knebelvertrag.
Ich rede nicht über Prozesse. Ich habe sie 20 Jahre gebaut.
Was dabei konkret rauskommt.
Ein paar Beispiele, damit du eine Vorstellung bekommst. Verschiedene Ausgangslagen, dieselbe Logik dahinter: hingucken, aufräumen, sauber bauen.
Aus 40 Stunden Handarbeit wurde ein Klick.
Ein Bekannter transkribierte seine TikToks von Hand: Video ansehen, abtippen, aufbereiten, ablegen. Jede Woche dieselbe stumpfe Arbeit, über das Jahr ein ganzer Arbeitsmonat.
Ich habe den ganzen Ablauf mit Make automatisiert. Video rein, Transkript sauber aufbereitet raus, am richtigen Platz abgelegt. Ohne dass jemand danebensitzt.
[Ergebnis in einem Satz, z. B. „Aus dem Angebots-Chaos wurde ein Prozess."]
[Vorher: Was war die Ausgangslage? Welche Handarbeit, welcher Schmerz, wie oft?]
[Was hast du gebaut? Welches Tool, welche Automatisierung, wie integriert?]
[Ergebnis in einem Satz.]
[Vorher: Ausgangslage und Schmerz.]
[Was gebaut, womit, wie integriert.]
Ich kenne deinen Betrieb von innen.
Ich bin Daniel Steiner. 20 Jahre Geschäftsführer einer Metallbaufirma, dazu ein eigener Edelstahlhandel, der gegen alle Erwartungen profitabler wurde als das Hauptgeschäft. Informatik-Studium im Rücken.
Die meisten KI-Berater kommen aus dem Marketing und verkaufen Tools. Ich war selbst auf der anderen Seite: Termindruck, Personalprobleme, eine Insolvenz. Ich rede wie ein Praktiker, nicht wie ein Vortragsredner, und baue die Lösungen technisch selbst. Ich sage nur, was ich unterschreiben kann.
Für wen arbeite ich? Und für wen nicht?
Passt, wenn…
- du inhabergeführt bist und Entscheidungen selbst triffst
- dein Betrieb läuft und du wachsen willst, ohne einfach mehr Personal einzustellen
- du einen Partner willst, der mitdenkt, keinen Dienstleister zum täglichen Briefen
- ein Team dahintersteht, damit Struktur überhaupt wirken kann
Passt nicht, wenn…
- es gerade brennt und du jemanden suchst, der dich rettet
- du den günstigsten Anbieter willst
- du lieber erklärst, warum etwas nicht geht, als zu schauen, wie
- Digitalisierung Selbstzweck sein soll, ohne dass sie spürbar etwas bringt
Woran du dich bei mir halten kannst.
Klartext gehört dazu.
Ist ein Prozess Murks, hörst du das. Sachlich, ohne Belehrung. Aber verschweigen tue ich nichts.
Erst Struktur, dann Technik.
Ich automatisiere keine Unordnung. Sonst wird der Fehler nur schneller produziert. Erst aufräumen.
Ich sage nur, was ich unterschreiben kann.
Keine reißerischen Versprechen, keine Prozent-Garantien. Lieber ehrlich, was geht und was nicht.
Ich bin nicht der billigste.
Du kriegst Arbeit von einem, der 20 Jahre selbst Betrieb geführt hat. Klein und fokussiert schlägt groß.
Noch Fragen?
Funktioniert das auch in meiner Branche?+
Wenn deine Abläufe grundsätzlich digital laufen können, lassen sie sich auch strukturieren und automatisieren. Ich komme aus dem Handwerk, arbeite aber genauso mit Dienstleistern, Kanzleien und Beratungen. Die Logik dahinter ist immer dieselbe: erst hingucken, dann bauen.
Warum erst Prozess, dann Tool?+
Weil ein automatisierter schlechter Prozess den Fehler nur schneller produziert. Erst räumen wir den Ablauf auf, dann bauen wir Technik drauf. Das ist der Unterschied zwischen „läuft“ und „läuft im Alltag wirklich“.
Was heißt „Ergebnis in acht Wochen“?+
Nach acht Wochen steht dein erstes System, in der Regel in ClickUp: CRM und Projektmanagement von der Anfrage bis zum Abschluss. Kein Konzeptpapier, sondern etwas, das dein Team ab Tag eins benutzt.
Was unterscheidet dich von einer Agentur?+
Ich komme aus dem Betrieb, nicht aus dem Marketing. 20 Jahre Handwerk und Industrie, eine Insolvenz inklusive. Ich muss mir deinen Alltag nicht erklären lassen und baue die Lösung selbst, kein Junior mit Vorlage.
Was kostet das?+
Der Einstieg ist der Workshop, danach das 8-Wochen-Projekt zum klaren Umfang. Jede Lösung ist maßgeschneidert, deshalb gibt es die konkreten Zahlen im Erstgespräch. Ehrlich, und auch dann, wenn es sich für dich nicht rechnet.
Reden wir über deinen größten Hebel.
Kurz und unverbindlich. Wir schauen, wo bei dir am meisten Zeit liegen bleibt, und ob wir zueinander passen. Kein Sales-Pitch, kein Funnel.
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